Archiv März, 2010

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Der erste Schritt in die Schule ist für die Kinder, aber auch für die Eltern sehr aufregend. „Nun beginnt ein neuer Lebensabschnitt“ geht es den Eltern durch den Kopf und die Kinder sind voller Spannung und Erwartung. Meist bereiten die großen Grundschulkinder für die kleinen Grundschulkinder etwas vor und machen den Tag der Einschulung damit zu einem unvergesslichen Erlebnis.
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Aller Anfang ist schwer. Dies gilt wohl für jeden Schulanfänger. Doch einige lernen besser und einige etwas schlechter. Für Letztere gibt es eine ganze Menge von unterschiedlichen Möglichkeiten, den Lerneffekt zu beschleunigen und sogar dem Lernen Spaß abzugewinnen. weiterlesen

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Spätestens, wenn Ihr Kind das Einschulungsalter erreicht, sollten Sie ihm Taschengeld auszahlen. Dadurch lernen Kinder den Umgang mit Geld sowie seinen Wert kennen. Das Taschengeld gewährt ihnen einen eigenen finanziellen Spielraum in dem Kinder selbstsicher und eigenverantwortlich agieren sollen. Natürlich kann es mal vorkommen, dass Ihr Kind sein Taschengeld schnell ausgibt. Doch sollten Sie einerseits standhaft bleiben, wenn es um Nachschub bittet und andererseits nicht allzu sehr mit dem pädagogischen Zeigefinger wedeln. weiterlesen

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In der Regel wird der Schulweg in Abhängigkeit des Alters und der Entfernung zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit dem Bus, mit dem Auto oder dem Pedipus zurückgelegt. Für Kinder ist der Schulweg sehr wichtig, da er ihnen ermöglicht, sich mit Schulkameraden zu treffen und noch vor Schulbeginn sich auszutauschen. Er ist Bestandteil der motorischen, sozialen und intellektuellen Entwicklung ihres Kindes.
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Mit Beginn der Schullaufbahn erhalten Kinder in der Regel einen Schlüssel für ihr Zuhause. Wobei durch die stetig wachsende Zahl der Ganztags- sowie verlässlichen Schulen die Schlüssel-Problematik aufweicht.
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Ein Notfall kann immer eintreten, hier ist die Frage, ob es für ein Kind sinnvoll ist, ein Handy bei sich zu tragen. Irgendwo möchte man die Kleinen nicht schon wie Erwachsene mit Handy und allem Drum und Dran ausstatten, andererseits gibt es dem Kind und den Eltern die Sicherheit, erreichbar zu sein.
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Ein gutes Pausenbrot ist die Basis für einen erfolgreichen Schulalltag. Denn eine gute Ernährung fördert die Konzentration und die Leistungsfähigkeit Ihres Kindes. Die Faustformel heißt ausgewogen und abwechslungsreich.
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Die Geschichte der Schultüte ist nun schon 200 Jahre alt. Doch nur in Deutschland hat sie sich wirklich durchgesetzt. Die Schultüte oder auch Zuckertüte genannt ist am Tag der Einschulung ein Muss. Das Ziel hinter der Schultüte: Kindern den Beginn ihrer Schullaufbahn und die damit zusammenhängende Aufregung zu versüßen. Bevor die Kinder sich mit ihren Angehörigen zu ihrer Einschulung auf den Schulweg machen, erhalten sie die konische Tüte und tragen sie als äußeres Zeichen stolz zur Schule. weiterlesen

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Schon unsere Opas und Uropas haben zum ersten Schultag eine Schultüte bekommen. Meist ist diese mit allerlei Süßigkeiten gefüllt, sodass sie auch oft Zuckertüte genannt wird. Mittlerweile wird die Tüte aber auch mit Kleinigkeiten zum Schulanfang wie Stiften oder Wassermalfarben bestückt.
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Der Begriff Schulfähigkeit hat weitgehend den Begriff der Schulreife abgelöst. Schulfähigkeit umfasst die verschiedenen Kompetenzen, die ein Kind als Voraussetzung für den Schulalltag benötigt. Erreicht ein Kind einen entsprechenden geistigen und körperlichen Entwicklungsstand, bezeichnet man es als schulfähig. weiterlesen